Produktbeschreibung und Verbraucherinformationen
WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht
WICK MediNait ist ein Erkältungssirup, der speziell entwickelt wurde, um Erkältungsbeschwerden über Nacht zu lindern. Durch die Wirkstoffkombination aus Paracetamol, Dextromethorphan, Ephedrin und Doxylamin können gemeinsam auftretende Beschwerden wie Kopf-, Glieder oder Halsschmerzen, Fieber und Reizhusten über Nacht abgeschwächt werden.
Wirkung
Der Wirkstoff Paracetamol ist ein schmerzstillender und fiebersenkender Arzneistoff und hemmt die Produktion von Prostaglandinen, wichtigen Botenstoffen bei Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Das Paracetamol beeinflusst das Temperaturregelzentrum im Gehirn, sodass das Fieber gesenkt werden kann.
Ephedrin zählt zur Gruppe der Sympathomimetika, welche adrenalinähnliche Wirkung haben. Das Ephedrin kann die Beschwerden bei Schnupfen lindern, da es gefäßverengend auf die Blutgefäße der Schleimhäute wirkt. Zusätzlich wird das Abschwellen der Nasenschleimhaut gefördert.
Das Dextromethorphan ist ein Arzneistoff der vom Morphin abstammt. Es wirkt hustenreizstillend bei trockenem Reizhusten. Durch die Hemmung des Hustenzentrums im Stammhirn wird der Hustenreiz unterdrückt und die Häufigkeit und Intensität von Hustenstößen vermindert.
Der vierte Wirkstoff ist das Doxylamin, welches zu der Gruppe der Antihistaminika zählt. Das Doxylamin wirkt dem Abschwellen der Schleimhäute bei allergischen und entzündlichen Erkrankungen der Nasenschleimhaut und der Bronchien entgegen. Zusätzlich dient der Wirkstoff auch als Beruhigungs- und Schlafmittel.
Anwendungsgebiet
WICK MediNait kann zur Linderung der Beschwerden bei Kopfschmerzen, Erkältungskrankheiten, Entzündungen des Mund- und Rachenraums, Reizhusten und Schnupfen angewendet werden.
Weitere Packungsgrößen
Online-Preis*: 10,64 €
AVP*: 14,99 €
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Krankheitsbild / Indikation
- Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen und Reizhusten infolge einer Erkältung oder einem Grippalen Infekt.Gegenanzeigen / Kontraindikation
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Hohem Blutdruck
- Herz- und Schilddrüsenerkrankungen
- Asthma
- Chronischen Verengungen der Atemwege
- Lungenentzündung
- Atmungsstörungen
- Grünem Star (Engwinkelglaukom)
- Schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen
- Störung der Nebennieren wegen einer Geschwulst (Phäochromozytom)
- Prostata-Vergrößerung mit Restharnbildung und erheblicher Beeinträchtigung beim Wasserlassen
- Epilepsie
- Hirnschäden
- Jugendlichen und Kindern unter 16 Jahren
Nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei:
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Krankhaftem Rückfluss des Mageninhaltes in die Speiseröhre
- Zuckerkrankheit
- Vorgeschädigter Niere
- Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen).
Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollte das Arzneimittel nur in Absprache mit dem Arzt unter besonderer Vorsicht eingenommen werden, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht sein kann.
Dosierung
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahre:- 1mal täglich 30ml (1 Messbecher) voll Saft einnehmen
Nebenwirkungen
- Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit Erbrechen, Verstopfung)- Schwindelgefühl, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Begleitwirkungen wie verschwommenes Sehen
- Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Alpträume, Verwirrtheit, Zittern, Krampfanfälle
- Störungen beim Wasserlassen
- Beschleunigung oder Unregelmäßigkeiten des Herzschlages
- Abfall oder Anstieg des Blutdruckes und Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschwäche; EKG-Veränderungen
- Zu einer Beeinträchtigung der Atemfunktion kann es durch Schleimeindickung mit Verschluss oder Verengung in den Bronchien kommen.
- Muskelschwäche
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
- Mundtrockenheit
- Gefühl der verstopften Nase
- Erhöhung des Augeninnendruckes
- Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme
- Störungen der Blutbildung
Patientenhinweise
- Sofern nach 3 Tagen keine wesentliche Besserung der Beschwerden eingetreten ist oder bei anhaltendem Husten, den Arzt befragen, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnteSchwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!- Untersuchungen zur Fruchtschädigung sowie jahrzehntelange weltweite Erfahrungen ergaben keine Anhaltspunkte dafür, dass das allgemeine Missbildungsrisiko erhöht ist. Gleichwohl darf das Arzneimittel nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.
Wechselwirkungen
- Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten gegen Depressionen (sog. MAO-Hemmern) kann es zu Harnverhalten oder einer akuten Erhöhung des Augeninnendruckes kommen. Außerdem kann es zur Veränderung der Kreislauffunktion (z.B. Blutdruckabfall), hohem Fieber, zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems (z.B. Erregungszuständen) und der Atmung kommen. Daher darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit MAO-Hemmern eingenommen werden.- Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel, Narkosemittel, Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden). Dies gilt insbesondere auch für gleichzeitgen Alkoholgenuss, durch den diese Wechselwirkungen in nicht vorhersehbarer Weise verändert oder verstärkt werden können.
- gleichzeitiger Gabe von anderen Substanzen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Biperidin, einem Arzneimittel zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit, trizyklischen Antidepressiva). Die anticholinerge Wirkung kann dadurch in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden.
- Theophyllinpräparaten: Zunahme von innerer Unruhe, zusätzlich können Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen auftreten
- Abschwächung der Wirkung von Neuroleptika (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen)
Sonstige Wechselwirkungen sind möglich:
- mit Probenecid (Mittel gegen Gicht)
- mit Enzym induzierenden oder möglichen Leber schädigenden Substanzen (z. B. Phenobarbital (Schlafmittel), Phenytoin, Carbamazepin (Mittel gegen Epilepsie), Rifampicin (Tuberkulosemittel), Metoclopramid und Domperidon (Mittel gegen Übelkeit)und Antikoagulantien (gerinnungshemmende Mittel). Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.
- Bei kombinierter Anwendung mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin). Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT anwenden.
- mit Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (wie Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa). Es kann zu verstärkter Müdigkeit und Mattigkeit kommen.
- mit Ephinephrin. Es kann zu Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigter Herzfrequenz kommen.
Weitere Hinweise
- Während der Anwendung des Arzneimittels sollte die Einnahme größerer Alkoholmengen vermieden werden.- Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch gelegentlich zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt im verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
- Enthält 18 Vol.-% Alkohol, Sucrose (Zucker) und Natriumverbindungen. Packungsbeilage beachten.
Inhaltsstoffe / Wirkstoffe
- 15 mg Dextromethorphan hydrobromid- 11.56 mg Dextromethorphan
- 7.5 mg Doxylamin hydrogensuccinat
- 5.22 mg Doxylamin
- 8 mg Ephedrin hemisulfat
- 6.17 mg Ephedrin, wasserfrei
- 600 mg Paracetamol
- Anethol
- Chinolingelb
- Citronensäure 1-Wasser
- Ethanol
- Glycerol
- Indigocarmin
- Macrogol 6000
- Natrium citrat 2-Wasser
- 3.5 mmol Natrium Ion
- 8.25 g Saccharose
- Wasser, gereinigt
- Natrium benzoat
- 0.69 BE Gesamt Kohlenhydrate
Hersteller: WICK PHARMA / P&G GMBH
AdresseWICK Pharma,
Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
Sulzbacher Str. 40-50
65824 Schwalbach
WICK PHARMA / P&G GMBH im Web
WICK PHARMA / P&G GMBH
Wick Pharma ist eine Tochtergesellschaft der Procter & Gamble GmbH. Seit jeher geht es bei WICK um mehr als nur um die Bekämpfung von Erkältungen und grippalen Infekten. Familien soll die Möglichkeit gegeben werden, das Leben in vollen Zügen zu genießen – jeden Tag. Diesem Motto fühlt sich Wick Pharma seit über 100 Jahren und auch in Zukunft verpflichtet.
Procter & Gamble GmbH
Procter & Gamble wurde von zwei Europäern gegründet, die in die Vereinigten Staaten ausgewandert waren: William Procter war ein Kerzenzieher aus England und James Gamble ein aus Irland stammender Seifensieder. Beide gründeten das Unternehmen 1837 in Cincinnati im Bundesstaat Ohio, wo sich der Hauptsitz auch heute noch befindet. In Deutschland ist P&G seit 1960 an 16 Standorten, darunter drei Innovationszentren mit etwa 1000 Mitarbeitern in Forschung und Entwicklung, ansässig. P&G beschäftigt etwa 127 000 Mitarbeiter in ca. 80 Ländern der Erde, mehr als 14 000 davon in Deutschland. Deutschland ist damit die größte Niederlassung von P&G außerhalb der Vereinigten Staaten. Vier Milliarden Mal am Tag kommen die Marken von P&G mit Verbrauchern in aller Welt in Berührung. Das Unternehmen steht für eines der stärksten Portfolios von bewährten, hochwertigen und führenden Marken.
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