Dieser Sommer macht einigen Menschen mit den ständigen Temperaturschwankungen und dem häufigen Wechsel zwischen Sonnenschein und Regen sehr zu schaffen. Das äußert sich unter anderem in Kopfschmerzen, Müdigkeit und Kreislaufbeschwerden. Wie Sie diesen Wetterkapriolen die kalte Schulter zeigen können, lesen Sie hier.
Man sollte meinen, nachdem die Winterzeit mit ihren kurzen Tagen vorüber ist, wir den Frühling mit Regen, Schnee und Sonnenschein im ständigen Wechsel überstanden haben und nun endlich im Sommer angekommen sind, hätte die Belastung für den Körper nun endlich ein Ende. Aber nein, der Sommer macht dieses Jahr genauso weiter, wie sich auch schon der Frühling gezeigt hat. Ein ständiges Auf und Ab zwischen Regen, Sonne, Hitze und wieder Kälte. Wen wundert es da, wenn unser Organismus hier und da mal schlapp macht und uns Kopfschmerzen, Dauermüdigkeit und Kreislaufprobleme beschert?
Ursachen für die Beschwerden
Schuld an der Erschöpfung ist meist zu wenig Schlaf. Eigentlich ganz logisch, denn da die Tage nun wieder länger sind, bleiben viele Menschen länger wach, um abends die Freizeit auszunutzen. Trotzdem steht man jeden Morgen wieder um die gleiche Zeit auf. Auch wenn das nur zwei bis drei Stunden ausmacht, diese Stunden fehlen dem Körper zur Regeneration. Auch lässt uns das schwüle Wetter oft nur schlecht einschlafen und die Hitze sorgt dafür, dass der Schlaf alles andere als erholsam ist. In der Folge fühlen wir uns unter tags wie gerädert und die Konzentrationsfähigkeit lässt oftmals zu wünschen übrig. Hinzu können Kopfschmerzen kommen, die, bedingt durch das sich ständig wechselnde Wetter, den Alltag stark einschränken können. Und auch der Kreislauf möchte nicht so richtig in Schwung kommen, zu anstrengend sind die großen Unterschiede zwischen warmen und kalten Temperaturen für den gesamten Organismus.
Was tun bei Beschwerden durch extreme Wetterschwankungen?
Auch wenn es natürlich manchmal schwer fällt, weil es schon seit Stunden wieder ununterbrochen regnet, aber wagen Sie sich raus an die frische Luft! Gerade bei Kopfschmerzen kann der Sauerstoff aus der frischen Luft helfen. Zudem regt die Bewegung die Durchblutung an, was nicht nur Kopfschmerzen und Migräne lindern kann, sondern auch den Kreislauf wieder ankurbelt und die Sommermüdigkeit bekämpft. Bei Kopfschmerzen können zudem kühle Kompressen die Schmerzen lindern. Aber auch Pfefferminzöl oder Tigerbalsam aus der Apotheke auf den Schläfen kann wirksam gegen die Schmerzen sein.
Wer sich schlapp und müde fühlt, kann mit einer warmen Fleisch- oder Gemüsebrühe neue Kraft tanken. Zudem sollte gerade im Sommer sehr viel getrunken werden, am besten mindestens zwei bis drei Liter. Nüsse, Pilze und Beeren stellen auch eine gute Unterstützung für den Organismus dar. Dieser benötigt bei extremen Wetterwechseln besonders viel von dem Spurenelement Chrom für den Kreislauf, was vor allem in diesen Lebensmitteln in größeren Mengen enthalten ist.
Und gerade bei hohen Temperaturunterschieden sollte man ganz besonders auf eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung achten. Denn laufende Klimaanlagen, im Gegensatz hierzu hohe Temperaturen im Freien, oder aber Regen und Wind gleich im Anschluss an den schönsten Sonnenschein machen uns anfällig für Viren und schnell ist sie da, die Sommergrippe. Viel Obst und frisches Gemüse mit vielen Vitaminen unterstützen das Immunsystem und helfen der körpereigenen Abwehr im Kampf gegen Viren und Bakterien.





Hallo,
auch ich bin in letzer Zeit den ganzen Tag über müde und kaputt und einfach antriebslos, wobei ich eigentlich nicht zu wenig Schlaf bekomme. Ich schlafe jede Nacht etwa 9 Stunden, wobei ich neuerdings immer nachts aufwache und aufstehe und das ein paar mal in der Nacht.
Morgens komm ich dann kaum aus dem Bett und fühle mich wie in einem Schwächeanfall.
Ich ernähre mich eigentlich gesund und bin auch viel draußen an der frischen Luft.
Woran kann das liegen und wie kann ich das ändern?